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1. Gehen Sie nie alleine ins Watt. |
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2. Vertrauen Sie sich einem kundigen Wattführer an. |
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3. Senken, Priele, Löcher, Muschelfelder, Steilkanten und Schlickfelder können lebensgefährlich werden, wenn man die Tücken nicht kennt (Gefahr des Einsinkens in Schlickzonen) |
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4. Führen Sie Wattwanderungen nur im Sommer am Tage (Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang) und nur bei ruhigem Wetter und guten Sichtverhältnissen durch. |
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5. Gehen Sie auf keinen Fall bei Dämmerung, Dunkelheit, Sturm oder Nebel ins Watt. Der Aufenthalt ist lebensgefährlich. |
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6. Merken Sie sich die Windrichtung und beobachten Sie das Ziehen der Wolken. |
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7. Sollte überraschend Nebel auftauchen, irren Sie nicht ziellos herum, sondern versuchen Sie anhand ihrer Fußspuren den Weg zur Küste zu finden. Rufen Sie laut und deutlich um Hilfe. |
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8. Bei Gewitter ist das Betreten des Watts lebensgefährlich. |
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9. Gehen Sie nicht mit Kindern unter 6-8 Jahren ins Watt. |
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10. Informieren Sie sich über die Gezeiten. |
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11. Berechnen Sie genügend Zeit für den Rückweg, bevor Sie loswandern. |
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12. Informieren Sie jemanden, bevor Sie ins Watt gehen. |
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13. Merken Sie sich einen Markierungspunkt auf dem Festland. |
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14. Meiden Sie bei auflaufendem Wasser die Nähe von Prielen, es herrscht starke Strömung! Auch geübte Schwimmer sollten auf keinen Fall versuchen, einen Priel zu durchschwimmen. |